Hier findet ihr ein Auszug der Presseberichte und Artikel, die bislang über meine Arbeit erschienen sind.

 

Süddeutsche Zeitung, 09.02.2016, Artikel von Katja Auer
Link: http://www.sueddeutsche.de/bayern/wartmannsroth-franziska-brennt-fuer-ihren-nebenjob-1.2854039

Franziska brennt für ihren Nebenjob

29-jährige stellt im elterlichen Betrieb hochprozentiges her

Als Franziska Bischof noch ein kleines Mädchen war, hatte sie manchmal gar keine Lust auf diese Arbeit. Äpfel pflücken, Beeren sammeln, sie hätte viel lieber mit ihren Freundinnen gespielt. Heute schwärmt sie geradezu davon. Wie gerne sie sich um die Streuobstwiesen kümmert und um die Rosen, damit sie frische Rosenblätter ernten kann. Wie sie sich darauf freut, wenn es wieder Wildfrüchte gibt. Aus dem, was die Natur und die Landwirtschaft der Eltern so hergeben, macht Franziska Bischof Hochprozentiges. Die 29-Jährige ist Brennerin und als junge Frau noch eine Exotin ihrer Zunft.

"Sie hat die bessere Nase", sagt Vater Anton, der mit ihr am Maischbottich steht. Das Brennen ist Familientradition, der Urgroßvater hat das Brennrecht vor fast 100 Jahren erworben. In Wartmannsroth im Landkreis Bad Kissingen nicht ungewöhnlich. Um die 80 Brennereien gibt es in der Gemeinde mit etwa 2300 Einwohnern.

Was anfangs eine typische Nebenbeschäftigung war für die Landwirte, wenn es auf den Höfen sonst nicht viel zu tun gab, hat Anton Bischof über die Jahre ausgebaut. Vor 20 Jahren schaffte er eine Spezialitäten-Brennerei an und produziert im kupferglänzenden Kessel seitdem edle Brände, aber auch Rhöner Whisky. Tochter Franziska interessierte sich damals nur am Rande dafür, was der Vater im gekachelten Nebenraum fabrizierte und trinken mochte sie das Zeug ohnehin nicht.

 

Das mag kaum glauben, wer sie heute sieht, wie sie in ihren roten Gummistiefeln den Kessel befüllt und detailliert erklärt, wie aus dem vergorenen Weizen ein edler Brand werden kann. Aber die junge Frau brauchte den Umweg über Italien. Dort studierte sie Tourismus und Marketing - und entdeckte guten Wein und das Kochen. "Irgendwann hat mir das Landwirtschaftliche gefehlt", sagt sie. Sie kam heim nach Unterfranken, ließ sich zur Edelbrandsommelière ausbilden und steht seitdem mit ihrem Vater am Brennkessel. Noch nebenbei, neben Job und Elternzeit, aber irgendwann möchte sie die Brennerei zum Hauptberuf machen. Ihre eigene Linie hat Franziska Bischof schon entworfen, in schicken Flaschen und mit schwungvollen Schriftzügen. Ihr erster Williamsbrand namens "Musterknabe" gewann eine Goldmedaille und sie hat einen Gin namens "Florian" ins Sortiment aufgenommen. Ihr Whisky heißt "Rebell" und gerade arbeitet sie an einem Schlehenbrand, den sie "Amazone" nennen will. Ein ambitioniertes Projekt verfolgt sie nebenbei. Hinter dem Haus ist schon der Grundriss abgesteckt, auf dem Bayerns erste Destillathek entstehen soll. Ein Haus für Präsentationen und Verkostungen, die bisher noch im Keller ihres Elternhauses stattfinden. Franziska Bischof weiß um die Risiken, schließlich liegt Wartmannsroth weit weg von den größeren Städten, dahinter kommt lange nichts. Die Kunden müssen sie erst mal finden. Aber es werden immer mehr. Denn Franziska Bischof brennt.

 

 

Radio Primaton, 22.11.2015,
Interview 'Leut von da' mit Christian Schwarz
Link zum Interview hören online: https://www.youtube.com/watch?v=ctLHAb5Pxfo

 

 

Mainpost, 07.10.2015, Artikel von Carmen Schmitt
Link: http://www.infranken.de/regional/bad-kissingen/Franziska-Bischof-brennt-fuer-den-Brand;art211,1280054

Franziska Bischof brennt für den Brand

Franziska Bischof mischt den Betrieb ihrer Eltern mit einem eigenen Sortiment auf. Die 29-Jährige formt Hochprozentiges mit feinen Aromen und will die Brennkunst der Familie hochhalten. Sie erzählt von magischen Momenten und warum sie nicht nach Rezept kochen kann.

Florian ist im Moment ihr Liebling. Er riecht nach Wacholder, Flieder, Rose, Lavendel... Er hat´s in sich: 16 Kräuter stecken in ihm. "Florian" ist eine von vier Kreationen, mit denen eine junge Edelbrandsommeliere aus Wartmannsroth durchstarten will. Franziska Bischof gießt einen Schluck des "London Dry Gin" in das Schnapsglas mit dem langen Stiel. Sie schwenkt, taucht mit der Nase ab, lächelt. "Beim Gin habe ich die Freiheit der Aromen", sagt die 29-Jährige. Sie ist in ihre Heimat zurückgekehrt, um die Brennkunst ihrer Familie fortzuführen. In der vierten Generation. Sie hat Ideen, Idealismus, Ziele und wurde im vergangenen Jahr gleich doppelt schwanger.

Die Mischung macht's

Streuobstwiesen pflegen, Wildfrüchte ernten, die Alchimie beim Brennen, der Kontakt zur Kundschaft, das Vermarkten - die Mischung macht´s, meint sie. Vor ein paar Jahren der Entschluss: Zurück zu den Wurzeln und ab sofort die Tradition der Familie hochhalten. Acht Jahre verbrachte sie davor in Italien. 

Mit 18 Jahren reiste sie in das Land, um als Au-pair zu arbeiten. Sie studierte, hatte eine gute Arbeitsstelle, lernte ihren Lebensgefährten kennen und war doch nicht ganz glücklich in ihrer neuen Heimat. Vor drei Jahren packte sie ihre Koffer - wieder nach Wartmannsroth zur Familie. Im Gepäck: Ein Spürsinn für feine Aromen. "Die Italiener kochen reiner, nur mit den Rohstoffen, ohne Zusätze", sagt sie. Kochen nach Rezept? Nichts für Franziska Bischof. Genau deshalb ist sie in ihren Florian vernarrt. Bei Obstbränden kann man das Beste rausholen, was der Rohstoff hergibt, erzählt sie. Den Gin kann sie formen. Auch wenn der Papa manchmal staunt.

Freche Fläschchen

"Das kannst du doch so nicht machen", schiebt er ab und zu hinterher, erzählt Franziska Bischof. Dann folgen Ratschläge, konstruktive Kritik und ein "Mach´ wie du denkst". "Ich glaube, er hat das Grundvertrauen, dass es gut wird und findet es gut, dass in der schnelllebigen Zeit seine Tochter vorprescht."

Neues Design, neue Flaschen - die 29-Jährige mischt das Sortiment der Eltern auf. Die Etiketten verspielt, weiblich und klar: "Das, was auch mich ausmacht." Für sie ist das Brennen "eine Art der Selbstverwirklichung" und gute Rückmeldungen "das Schönste, das es gibt".

Als Kind weiß man nicht, wofür man es macht, als Pubertierende schon gar nicht", sagt sie. Heute dafür umso genauer: "Das ist eine Arbeit, die ich für mich mache." Für die Familie ist die Brennerei ein Nebenerwerb. "Und trotzdem: zu bestimmten Zeiten sehr zeitintensiv." "Man muss jede Birne zwei, drei Mal in die Hand nehmen bis sie eingemaischt werden." Für sie eine spannende Arbeit: "Ich habe nur einmal im Jahr die Chance, frisches Obst zu verarbeiten." Ihr wichtigstes Werkzeug - ihre Nase. Während ihrer Ausbildung zur Edelbrandsommeliere hat sie eine große Geschmacksvielfalt erfahren. Auf dem Weg von Frucht zu Schnaps gibt es für sie zwei magische Momente. Dann, wenn sie nach dem Vorlauf und vor dem Nachlauf die feinen Aromen einfängt. Bei ihrem "Musterknabe" hat das so gut funktioniert, dass der Williams Christ Brand demnächst vom Fränkischen Obst- und Kleinbrennerverband mit einer Goldmedaille prämiert wird.

Ausbildung beginnt

Ihr Ziel ist es, einmal von dem Geschäft mit den Bränden zu leben. Sie möchte das kleine Handwerk erhalten und in die Szene hineinwachsen. Die Schnapsproben auf dem Hof will sie ausbauen, das Sortiment erweitern und vermehrt die Gastronomie und den Einzelhandel ansprechen. "Es gibt Gott sei Dank einen Markt für kleine, handwerkliche Betriebe."

Im nächsten Jahr startet sie ihre Ausbildung zum staatlich geprüften Brenner. Schwanger bleibt sie vorerst - mit ihren Projekten. Zwei davon schlummern schon im Keller, eines in ihrem Kopf. "Geheimnis", sagt sie und lacht, während sie ihr Töchterchen Marlene auf dem Arm hat. Im Dezember wird sie ein Jahr alt.

 

 

Pressemitteilung, August 2015
Link: http://www.about-drinks.com/franziska-die-brennerin-stellt-produktlinie-vor/

Diese Frau brennt. Und zwar so richtig. Für das, was wirklich gute Edelbrände ausmacht: Handwerk und Hingabe, Liebe zur Natur, Liebe zur Heimat. Als „Franziska – Die Brennerin“ hat die junge Fränkin Franziska Bischof jahrelang an ihrer Produktlinie gefeilt. Nun wird sie der Öffentlichkeit vorgestellt.

Franziska Bischof (29) stammt aus einer alteingesessenen Brennerfamilie. Bereits seit vier Generationen hat man im kleinen fränkischen Wartmannsroth, dem Ort mit der größten Brennereiendichte Deutschlands, Erfahrungen gesammelt und sich entwickelt. Ihr Vater Anton hat die 300 Liter kontingentierte Kleinbrennerei mit seinen Edelbränden in eine neue Richtung gelenkt und damit große Erfolge verbucht. 58 Medaillen bei 12 Prämierungen; ein Wissen, das er weitergeben kann. Zum Beispiel an die Tochter. Dachte er. Doch die Jüngste in der Familie will nach dem Abitur davon erst einmal noch nicht so viel wissen. „Vielleicht hat mir das Äpfel aufsammeln als Kind nicht ganz so viel Spaß gemacht, wie der Papa geglaubt hat“ scherzt sie.

Franziska Bischof studiert internationales Marketing und Tourismusmanagement in Brescia/Lombardei. Sieben Jahre später kommt sie wieder heim. Dann aber richtig. „Italien hat mir mit seinen Kräutern und Früchten die Aromen der Natur nahe gebracht. Das war wunderbar. Und durch das lange weg sein war das Äpfel aufsammeln auf einmal alles andere als schlimm.“ Im Gegenteil: Sehnsucht nach Heimat, Klarheit. „Man lernt, was man wirklich will.“

Neben ihrer Arbeit in der Tourismusbranche widmet sich Franziska immer mehr dem Brennen. 2014 schließt sie nach drei Monaten als Jüngste in Bayern ihre Ausbildung als Edelbrandsommelière ab – bereits mit der Idee einer eigenen Produktlinie im Hinterkopf. „Ich bin meinem Vater sehr dankbar für all das Wissen und die Erfahrungswerte, die er mir vermittelt hat. Nun liegt es an mir, auch mal neue Wege zu beschreiten.“ 2015 startet nun „Franziska, die Brennerin“ mit einem Whisky, einer Zwetschenspirituose, einem London Dry Gin und einem Williams Christ Brand durch. 2016 soll die Ausbildung zur staatlich anerkannten Brennerin folgen.

Diese Frau brennt. Und zwar so richtig. Und wenn man so richtig für etwas brennt, dann sind Leidenschaft und Liebe nicht nur irgendwelche Worte. Dann ist alles echt. So wie Franziska. So wie der Rebell und die Diwa und Florian und der Musterknabe. Und alles, was noch kommen wird…

Franziska – die Brennerin brennt:

„Rebell“ – Der Whisky
Rebell ist ein Rhöner Single Grain Whisky. Das eigentlich sanfte Gemüt des feinen Weizen-Malz-Destillats erhält seine besondere Eigenart durch die 5-jährige Lagerung und das Finish im 100-Liter-Kastanienfass. Single Cask: Jedes Fass wird einzeln abgefüllt und bewahrt somit seinen ganz eigenen rebellischen Ton. Röstaromen, Karamell, Nougat- und Nusstöne dominieren diesen einzigartigen Whisky.

„Diwa“ – Die Zwetschge
Lagernd auf getrockneten Früchte wird der ursprüngliche Zwetschgenbrand zur Diwa. Intensiv fruchtig-würzig betört sie die Sinne mit Noten von Marzipan und Zimt, sowie durch ihre verführerische Süße und goldene Farbe.

„Florian“ – Der London Dry Gin
Florian, der Blühende. Das facettenreiche Gin-Genie tritt blumig für bunte Vielfalt ein. Auch wenn er dabei so manchem Gaumen frech herausfordert: Flieder, Lavendel, Rose, Kamille, Holunder- und Hibiskusblüten danken es ihm. Sowohl pur wie gemixt: dieser fränkische London Dry Gin steht seinen Mann.

„Musterknabe“ – Der Williams Christ Brand
Alle kennen und schätzen ihn. Aufgrund seiner fruchtigen, erfrischenden Art ist Willi als geselliger Kumpane zu jeglichem Anlass gerne willkommen. Im Frankenland, in Fahr am Main sind die süßen Birnen aufgewachsen. Zärtlich gepflückt und mit Sorgfalt gebrannt sind sie nun zu einem vorbildlichen jungen Mann herangereift, den selbst Schwiegermütter lieben. Ein richtiger Musterknabe.

Die Brände und Spirituosen sind erhältlich im Onlineshop. Mehr Informationen unter: www.diebrennerin.de

 

 

 

Mainpost, 24. August 2014, Artikel von Sigismund von Dobschütz
Link: http://www.mainpost.de/regional/bad-kissingen/Bischoefe-Handschriften-Hochschulen-und-Universitaeten-Landwirtschaftsministerien-Tourismusmanagement-Vertriebswege;art433648,8294554

Mit 28 Herrin der Edelbrände

 
Landwirtstochter Franziska Bischof aus Wartmannsroth ist jetzt Bayerns jüngste Edelbrandsommelière. Sie wird das vom Urgroßvater gegründete Familienunternehmen weiterführen.
Nach erfolgreichem Abschluss einer dreimonatigen Ausbildung an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf erhielt sie kürzlich im bayerischen Landwirtschaftsministerium ihr Diplom ausgehändigt. Jetzt will sie die schon vom Urgroßvater gegründete Familienbrennerei weiterführen und auf die Zukunft ausrichten.
Als Franziska 2005 am Hammelburger Gymnasium ihr Abi tur machte, dachte sie noch nicht daran. Sie ging nach Italien, lernte im Intensivkurs die ihr völlig unbekannte Sprache und studierte anschließend an der Universität Brescia (Lombardei) internationales Marketing und Tourismusmanagement. 

Zurück in die Heimat

Nach drei Jahren machte sie den Bachelor und arbeitete dann noch drei Jahre in Italien in der Automobilzulieferindustrie. Obwohl sich die junge Fränkin an die ihr ungewohnte Lebensart der Italiener gewöhnt hatte - "alles war zu laut, zu stressig, zu unorganisiert" - zog es sie Ende 2012 doch zurück ins heimatliche Wartmannsroth. Sie wollte ihre Heimatregion und den Weinbau touristisch vermarkten. "Die meisten Einwohner wissen doch gar nicht, welche Perlen sie hier haben." Heute arbeitet sie bei der Tourismus GmbH Bayerische Rhön als Produktmanagerin für die Allianz "Fränkisches Saaletal". 
Noch etwas anderes wurde der Landwirtstochter nach der Rückkehr an den elterlichen Hof klar: Sie wird die Familienbrennerei weiterführen. Ihre beiden älteren Geschwister haben kein Interesse am landwirtschaftlichen Betrieb des Vaters. Auch Franziska weiß: "Bäuerin werde ich nie." Aber etwas Getreide und die üppigen Streuobstwiesen braucht sie zur Weiterführung der Edelbrennerei Bischof. 
Nicht erst seit ihrer Ausbildung zur Edelbrandsommelière kennt sich Franziska in diesem Fachgebiet bestens aus. Sie jong liert mit Fachausdrücken und spricht über den Wegfall des deutschen Brandweinmonopols am 30. September 2017. Wenn der Markt sich 2018 öffnet und die Preise instabil werden, "hilft nur absolute Qualität, um sich von der Masse abzusetzen", weiß sie. Deshalb startete auch das bayerische Landwirtschaftsministerium schon 2012 seine Qualitätsoffensive "Bayern Brand - wir brennen für Bayern" und fördert den Ausbildungsgang zum Edelbrandsommelier an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf, der heuer mit 19 Teilnehmern zum dritten Mal lief. 

Die eigene Handschrift

Künftig sollen die Edelbrände aus der Brennerei Bischof "meine eigene Handschrift haben". Franziska will neue Produkte auf den Markt bringen und sich andere Geschmacksrichtungen ausdenken. Auch nach außen hin sollen modernere Flaschenformen und Etiketten der Familienbrennerei "ein moderneres Gesicht geben". In ein paar Jahren will Franziska sagen können: "Das ist mein Baby."
Auch über verbesserte Vertriebswege denkt Bayerns jüngste Edelbrandsommelière nach. Heute werden nur 20 Prozent über den Online-Shop verkauft, jeweils zehn Prozent gehen an heimische Gastronomen und ausgewählte Wiederverkäufer. Noch immer werden 60 Prozent der aus maximal 300 Liter Alkohol gewonnenen Edelbrände über Endverbraucher erwirtschaftet, die direkt auf dem Hof einkaufen. "Es ist mehr als ein Hobby", sind sich Tochter und Vater Bischof einig: Es steckt viel Arbeit in der Brennerei. Nur wenn die Eigenleistung nicht eingerechnet wird, fällt Gewinn ab. 

Es geht nicht ums Geld

Für Franziska Bischof geht es aber nicht ums Geld. Auch sie würde die Brennerei nur nebenberuflich betreiben können. "Für mich zählt der Erhalt unserer Kulturlandschaft und die Stärkung der heimischen Region." Deshalb beteiligt sie sich auch am 18. und 19. Oktober mit Seminaren und Aktionen an den "Wartmannsrother Tagen der edlen Brände".